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Nationalsozialistische Zwangslager - Strukturen und Regionen – Täter und Opfer

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Verlag Dachauer Hefte | Metropol Verlag

Die nationalsozialistischen Konzentrationslager sind im Wesentlichen erforscht und dargestellt. Die Dachauer Hefte, die 1985–2010 als Periodikum erschienen, haben als zentrales Organ der KZ-Forschung dabei eine wichtige Rolle gespielt. Aber jenseits der formalen Definition des KZ als einer Haftstätte unter der zentralen Hoheit der Inspektion der Konzentrationslager in Oranienburg bzw. des SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamtes in Berlin existierten zahllose weitere Zwangslager, die in gleicher oder ähnlicher Weise Stätten nationalsozialistischen Terrors waren und von den darin Gefangenen als „KZ“ empfunden wurden. Das galt für die rund 200 „Arbeitserziehungslager“ wie für „Polizeihaftlager“ oder „Erweiterte Polizeigefängnisse“ unter regionaler Gestapo-Hoheit, für „Zwangsarbeitslager für Juden“, für „Zigeunerlager“, für Ghettos und andere Haftstätten.

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