„Gemeinschaftsfremde“ - Zwangserziehung im Nationalsozialismus, in der Bundesrepublik und der DDR

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Kontinuitäten der Ausgrenzung und der zwangsweisen Erziehung zur Konformität waren allen deutschen Gesellschaften vor, während und nach der NS -Zeit gemeinsam. Umerziehungs- und Ordnungsdenken von politischen Instanzen, sozialen Einrichtungen und Erziehern sind systemübergreifende Phänomene. Unterschiede bestanden darin, dass Gewalt, Missbrauch, Demütigung teilweise »nur« ignoriert oder stillschweigend geduldet, teilweise aber aus Staatsräson verübt wurden.

Rezension von Nora Bischoff in: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de [22.9.2017]

 

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