Die Verfolgung der Sinti und Roma in München und Bayern 1933–1945

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Publikation zur Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum München
27. Oktober 2016 bis 29. Januar 2017

Seit Jahrhunderten bestimmen Stereotype und Ressentiments den Blick der Mehrheitsgesellschaft auf die Volksgruppe der Sinti und Roma. Mit Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 verstärkten sich Ausgrenzung und Repressionen. Im Nationalsozialismus setzte eine staatlich organisierte Verfolgung ein, die in den rassenideologisch motivierten Völkermord an den Sinti und Roma mündete. Nach 1945 mussten die wenigen Überlebenden oft jahrzehntelang um Anerkennung als rassistisch Verfolgte und um Entschädigung für das erlittene Unrecht kämpfen. Noch heute ist die Minderheit mit Vorurteilen konfrontiert.
Der Katalog enthält Fachaufsätze sowie die Texte und Bilder der Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums München und verweist erstmals umfassend auf die Münchner Opfer. Dabei werden den Bilddokumenten der Ausgrenzung und Verfolgung private Zeugnisse und die Selbstsicht der Sinti und Roma gegenübergestellt.

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