Wegstationen. Autobiografische Aufzeichnungen über ein Leben zwischen Politik und Geschichte in der Region Fürstenberg/Havel – Ravensbrück

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Herausgegeben und kommentiert von Sigrid Jacobeit und Wolfgang Jacobeit

Wolfgang Stegemann hat seine Autobiografie bereits im Jahr 2008 verfasst, keineswegs in der Absicht, sie zu veröffentlichen. Sein Freund Prof. Wolfgang Jacobeit, mit dem er drei Bände zur Alltags- und Sozialgeschichte Fürstenbergs veröffentlicht hat, hielt sein Manuskript für zeitgeschichtlich äußerst wertvoll und riet ihm unbedingt zur Publikation. Der 1933 geborene Fürstenberger Stegemann wurde als junger Mann von der Stasi verhaftet und zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Als er erkrankte, wurde er als Simulant bezeichnet und nicht behandelt. Seitdem war er auf den Rollstuhl angewiesen. Nach dem Tod von Wolfgang Stegemann begannen Sigrid und Wolfgang Jacobeit eine intensive Recherche nach mündlichen und schriftlichen Quellen und Foto-Dokumenten. Sie setzten sich mit ehemaligen Weggefährten in Verbindung. Zudem sichteten sie Stegemanns Sammlung an Zeichnungen und Karikaturen, die nun in die Autobiografie aufgenommen wurden. Als Wolfgang Jacobeit 2018 starb, übernahm Prof. Sigrid Jacobeit die Aufgabe der Edition.

Persönliche Erinnerungen eines Fürstenbergers als Buch erschienen
Wolfgang Stegemann, bekannter Historiker der Wasserstadt, schrieb eine Autobiografie.
Mehr als sieben Jahre nach seinem Tod ist sie veröffentlicht worden.
Von Thomas Pilz, in: Märkische Oderzeitung, 21. Dezember 2020

Eine Lebensgeschichte als Zeitzeugnis
Stasi-Haft machte Wolfgang Stegemann in den 50er Jahren als jungen Mann zum Krüppel. Doch bis ins hohe Alter blieb der Fürstenberger ein lebensbejahender Mensch, erforschte die Geschichte seiner Heimatstadt und kämpfte um Gerechtigkeit für die Opfer der Diktatur. Freunde ermutigten ihn zu autobiografischen Aufzeichnungen, die nun Jahre später der Öffentlichkeit zugänglich werden.
Von Susanne Schulz, in: Nordkurier, 21. Januar 2021

Erinnerungen eines geschundenen Fürstenbergers
Sigrid und Wolfgang Jacobeit haben die autobiografischen Aufzeichnungen des Fürstenbergers Wolfgang Stegemann veröffentlicht. Stegemann war 1953 ins Zuchthaus gesteckt worden und kam nach zwei Jahren querschnittsgelähmt wieder raus. Er war sein Leben lang ein kritischer Kopf und hoch angesehener Zeitzeuge.
In: Märkische Allgemeine Zeitung, 3. Februar 2021

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