Parteien in der „Krise“. Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren

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Zeitgeschichte im Gespräch, Band 33

Mit dem Ende des Nachkriegsbooms und den wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Veränderungen der 1980er- und 1990er-Jahre endete, so scheint es, auch die Hochphase der bundesdeutschen Parteiendemokratie. Was aber steckt hinter der Verfallserzählung? Wie gingen die Parteien mit den neuen Herausforderungen um und welche Möglichkeiten hatten sie, die Entwicklung des Parteiensystems selbst zu beeinflussen? Die Beiträge dieses Bandes untersuchen den Zusammenhang von Krise und Wandel in der Parteiendemokratie. Sie verdeutlichen, wie die Krisendiskurse dazu beitrugen, dass sich bestehende Parteien veränderten und neue gründeten. Aus der »Krise« folgten so Wandlungsprozesse, die unsere Parteiendemokratie bis heute prägen.

Themen der Gegenwart in historischer Perspektive: Zeitgeschichte im Gespräch – eine Publikationsreihe des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin

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