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Der Feind hat viele Geschlechter - Antisemitische Bilder von Körpern. Intersektionalität und historisch-politische Bildung

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Die historisch-politische Bildungsarbeit zu den Themen Antisemitismus und Nationalsozialismus befindet sich im Umbruch und steht vor neuen Herausforderungen. Durch die zunehmende zeitliche Distanz zum historischen Geschehen müssen Inhalte und Formen der Vermittlung überdacht werden. Dabei nimmt die Bedeutung von Symbolen, Texten und Bildern zu, so auch die von antisemitischen Bildern des Körpers. Die Tatsache, dass sich diese Bilder von Körpern aus ganz unterschiedlichen Aspekten zusammensetzen, wird hier erstmals systematisch für die historisch-politische Bildungsarbeit, die sich intersektional orientiert und damit auch anderen Themen und Disziplinen öffnet, aufgeschlossen.

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