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Judenverfolgung in Triest während Faschismus und Nationalsozialismus 1922–1945

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Studien zum Antisemitismus in Europa, Band 7

Das Triestiner Judentum war seit dem 13. Jahrhundert fester Bestandteil der nordadriatischen Hafenstadt. Antisemitismus war hier in den über 500 Jahren Habsburgerherrschaft ein wiederkehrendes Thema. In Italien, dem Triest nach dem Ersten Weltkrieg zufiel, waren Juden emanzipiert. In Triest waren sie in hohen wirtschaftlichen Positionen vertreten, machten aber auch als Faschisten politische Karriere. Dennoch avancierte die Stadt mit der drittgrößten jüdischen Gemeinde Italiens zum Versuchslabor eines Staatsantisemitismus, den Mussolini 1938 offiziell von Triest aus ankündigte.

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