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Verstummte Stimmen - Die Vertreibung der „Juden“ und „politisch Untragbaren“ aus den hessischen Theatern 1933 bis 1945

 24.00

Schriften der Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen 27

Die Vertreibung von Tausenden „jüdischer“ und „politisch untragbarer“ Ensemblemitglieder 1933 aus den deutschen Theatern war das Ergebnis einer rassistischen Kulturpolitik, die als Kampf gegen den „Musikbolschewismus“ und die „entartete Musik“ lange vorher propagiert und von Teilen des Bürgertums mitgetragen wurde. Am Beispiel der sechs hessischen Theater Darmstadt, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Gießen und Kassel zeigen die Autoren erstmals die Vertreibungspraxis und die Folgen für die Opfer in einer Region.

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