Gestaltete Erinnerung – 25 Jahre Bauen in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten 1993–2018. Eine Dokumentation

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Der reich bebilderte Band erläutert und dokumentiert die umfangreiche Bau- und Sanierungstätigkeit der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten von 1993 bis 2018. Die Sanierung und Neugestaltung der ehemaligen „Nationalen Mahn- und Gedenkstätten“ der DDR sowie die Einrichtung neuer Gedenkstätten bildeten in den vergangenen 25 Jahren den Schwerpunkt der Stiftungstätigkeit. In Kooperation mit der Bauverwaltung des Landes Brandenburg und den Denkmalpflegebehörden sowie in enger Abstimmung mit den Beschluss- und Beratungsgremien, insbesondere auch mit den Häftlingsverbänden, wurden in Sachsenhausen, Ravensbrück, Below, Brandenburg an der Havel und Potsdam zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude saniert, anspruchsvolle Neubauten errichtet und neue Ausstellungen und Museen realisiert, die mit vielen Architekturpreisen ausgezeichnet wurden. Dabei entwickelten sich die brandenburgischen Gedenkstätten zu modernen zeithistorischen Museen mit besonderen humanitären und bildungspolitischen Aufgaben.

Wie die brandenburgischen Gedenkstätten nach der Wende umgebaut wurden
Die Bausubstanz der KZ-Gedenkstätten der DDR war teilweise ziemlich marode. Die antifaschistische Präsentation ideologisch zweifelhaft. Ein üppig bebilderter Band dokumentiert den Umbau der brandenburgischen Gedenkstätten nach der Wende.
In: Märkische Allgemeine, 20. Januar 2021

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