Seiten:

Die deutsche Kulturpolitik in Griechenland in der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1944)

 19.00

Dokumente – Texte – Materialien, Band 66

Die Studie beleuchtet Entwicklungen, Prioritäten und Besonderheiten des nationalsozialistischen „Kulturexports“ nach Griechenland. Ziel des NS-Regimes war es, seine politische und ökonomische Machtstellung durch kulturpolitische Initiativen zu festigen und auszubauen. Dazu gehörten die Aktivitäten der Deutschen Akademie – Vorläuferin des Goethe Instituts –, des Deutschen Wissenschaftlichen Instituts, des Deutschen Archäologischen Instituts, Deutscher Schulen wie auch griechisch-deutscher Gesellschaften in Athen und in der Provinz.
Während die wissenschaftlich-kulturellen Beziehungen der Vorkriegszeit von Zeitgenossen beider Länder als nahezu harmonisch angesehen wurden, zeigte die Gewalt in der Besatzungszeit erst das ganze Bild der nationalsozialistischen Politik in Griechenland.

Versand und Porto

Die für Porto anfallenden Gebühren entsprechen der jeweils aktuell geltenden Gebührenordnung der Deutschen Post AG.

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Privacy Settings saved!
Datenschutz-Einstellungen

Wenn Sie eine Website besuchen, kann sie Informationen über Ihren Browser speichern oder abrufen, meist in Form von Cookies. Steuern Sie hier Ihre persönlichen Cookie-Dienste.

Diese Cookies sind für den Betrieb der Website erforderlich. Es wird empfohlen, sie nicht zu deaktivieren.

Zur Nutzung dieser Website verwenden wir die folgenden technisch notwendigen Cookies
  • wordpress_test_cookie
  • wordpress_logged_in_
  • wordpress_sec

Decline all Services
Accept all Services