Diskriminierung, Ausgrenzung, Vertreibung: Die Technische Hochschule Berlin während des Nationalsozialismus

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Der Prozess der Gleichschaltung nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten erfasste bald auch die Technische Hochschule Berlin: Jüdische und politisch missliebige Wissenschaftler und Studierende wurden diskriminiert, aus dem Hochschulbetrieb ausgegrenzt und vertrieben, Promotionen verhindert, akademische Grade entzogen. Auch Zwangsarbeiter beschäftigte die TH. Die Nationalsozialisten nahmen den Menschen Ehre und Würde, zerstörten Pläne, Karrieren und Leben. Ziel der Publikation ist es, das Unrecht, das an der Technischen Hochschule Berlin im „Dritten Reich“ begangen wurde, darzulegen und die Erinnerung an die von Diskriminierung und Verfolgung Betroffenen wachzuhalten.

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