Soziale Demokratie und Kapitalismus - Die Weimarer Republik im Vergleich

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Reihe Historische Demokratieforschung, Band 16

„Kapitalismus ist nicht demokratisch und Demokratie nicht kapitalistisch“ (J. Kocka/W. Merkel 2015). Aber Industriekapitalismus und moderne Demokratie gab es in Deutschland erst seit der Weimarer Republik und dann wieder in der Bundesrepublik. Die Konzepte von sozialer Demokratie und deren Spannungsverhältnis zum Kapitalismus werden in diesem Band im epochen- und länderübergreifenden Vergleich untersucht. Dabei treten neben sozialdemokratischen Exponenten (R. Hilferding, E. Lederer, F. Naphtali, K. Renner) kontrastierend auch konservative (J. Popitz, C. Schmitt) und liberale (M. J. Bonn, Vertreter des Ordoliberalismus) und schwer einzuordnende (J. Schumpeter) ins Blickfeld. Ergänzt wird dieses so auch Österreich und die USA (sowie Israel) umfassende Spektrum durch Studien zu Arbeitsbeziehungen in Deutschland und Frankreich der Zwischenkriegszeit, die Analyse eines führenden sozialwissenschaftlichen Fachorgans (AfSS ) und den Vergleich sozialstaatlicher Verfassungsnormen von „Weimar nach Bonn“.

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