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DDR-Geschichte vermitteln - Ansätze und Erfahrungen in Unterricht, Hochschullehre und politischer Bildung

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Seit 1990 ist die DDR ein Gegenstand kontroverser, öffentlicher Debatten. Auch die Forschung hat sich dem Thema in beeindruckendem Umfang angenommen. Wenig ist hingegen darüber bekannt, auf welche Weise die Forschungsergebnisse zur DDR in Schule, akademischer Lehre und politischer Bildung vermittelt werden. Die DDR als Vermittlungsproblem – dies ist der Ausgangspunkt des vorliegenden Bandes, der eine Tagung der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Instituts für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (HoF Wittenberg) dokumentiert.
„DDR-Geschichte vermitteln. Ansätze und Erfahrungen in Unterricht, Hochschullehre und politischer Bildung“ enthält neunzehn Beiträge von zwanzig Autorinnen und Autoren (R. Kreckel, H.D. Kittsteiner, M. Sabrow, B. Faulenbach, K. Jarausch, W. Küttler, T. Ahbe, U. Mählert und M. Wilke, P. Pasternack, J. Hüttmann, M. Tesak, K. Naumann und C. Lotz, U. Heukenkamp, D. Hein, H. Berth, R. Eckert, M. Weyrauch, M. Birthler).

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