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Anerkennung und Erinnerung - Zugänge arabisch-palästinensischer und türkischer Berliner Jugendlicher zum Holocaust

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Dass Jugendliche palästinensischer und türkischer Herkunft die Beschäftigung mit der Shoah mehrheitlich ablehnen und sich bei diesem Thema antisemitisch äußern, ist eine weitverbreitete Meinung. Die Autorin geht hingegen davon aus, dass sich auch diese Jugendlichen für den Holocaust interessieren und Empathie für die Opfer entwickeln, wenn sie sich mit ihren Familiengeschichten anerkannt fühlen. Die Ergebnisse mehrmonatiger Projekte zeigen, dass die Jugendlichen tatsächlich Zugänge zur Geschichte des Nationalsozialismus und der Shoah fanden.

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