Gesamtverzeichnis


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Guta Trokenheim

Überleben unter der Erde

Erinnerungen einer polnischen Jüdin
17.00 

Bibliothek der Erinnerung, Band 12

Vorwort von Mona Körte
Nachwort von Lili Szynowloga-Schop

Übersetzt aus dem Englischen von Bente Blasius

In ihren tagebuchartigen Aufzeichnungen “Wir werden niemals vergessen” beschreibt die polnische Jüdin Guta Trokenheim ihren täglichen Überlebenskampf in dem von den Deutschen besetzten Polen. Im Jahre 1942 entkam sie gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Lilli aus dem Warschauer Ghetto und musste sich – von Deutschen und Polen gleichermaßen verfolgt – immer neue Verstecke suchen. Dabei stand Guta ihr Cousin Isaak zur Seite, der durch die gemeinsame Zeit des Leidens einen besonderen Stellenwert für sie erlangte. Nahe Chenchin fanden die drei Unterschlupf bei einem alten Friedhofswärter, den sie “Großvater” nannten. Er versteckte sie gegen Bezahlung in einem Erdloch unter seinem Haus. Nach langer Zeit der Angst vor Entdeckung und des Hungers wurde Isaak während eines Ganges in die Stadt von polnischen Untergrundkämpfern ermordet. Nach der Befreiung durch die Rote Armee kehrte Guta mit ihrer Tochter nach Warschau zurück und wanderte schließlich nach Amerika aus.

Download cover Inhaltsverzeichnis Dezember 2003 ISBN:
978-3-936411-31-7
172 Seiten

Cover
Wolfgang Benz (Hrsg.)

Wolfgang Benz (Hrsg.), Jahrbuch für Antisemitismusforschung 12 (2003)

21.00 

Das Jahrbuch für Antisemitismusforschung ist ein Forum für wissenschaftliche Beiträge zur Antisemitismus-, Vorurteils- und Minderheitenforschung und will dieses disziplinär breite Spektrum bündeln. Es ist deshalb fächerübergreifend und international vergleichend ausgerichtet. Es veröffentlicht Arbeiten zur Geschichte der Judenfeindschaft, zur nationalsozialistischen Verfolgungspolitik, zum Holocaust, zu Emigration und Exil, zum Rechtsextremismus, zu Minoritätenkonflikten und zur Theorie des Vorurteils.

Dieser Titel ist leider vergriffen, aber als E-Book lieferbar

Preis im Abonnement: 16.00 Euro

Download cover Inhaltsverzeichnis Dezember 2003 ISBN:
Jahrbuch für Antisemitismusforschung 12 (2003)
352 Seiten

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Wiegmann
Ulrich Wiegmann

Machtprobe

Die Staatssicherheit und der Kampf um die Schule in M…z
14.00 

ZeitgeschichteN, Band 1

In einer mecklenburgischen Gemeinde der DDR, wir nennen sie M…z, schien alles, wie es sein sollte: Die Schule war zur „Sache des ganzen Volkes“ geworden. Als aber die Dorfbewohner wenige Jahre vor dem Ende deutscher Zweistaatlichkeit die Existenz ihrer Schule gefährdet glaubten, kehrte sich das Motto gegen die Staatsmacht. In diesem Modernisierungskonflikt zeichneten sich Strukturen schon schwindender, aber noch durchsetzungskräftiger Herrschaft unter Mitwirkung der Staatssicherheit ab. Doch die Ursachenforschung führt weit in die Geschichte zurück.

Download cover Inhaltsverzeichnis 2003 ISBN:
978-3-936411-21-8
160 Seiten

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Stark Sagen wie es war
Meinhard Stark

„Ich muß sagen, wie es war“

Deutsche Frauen des GULag
19.00 

Reihe Dokumente – Texte – Materialien, Band 29

Obwohl ihr Leben außergewöhnlich war, scheinen die Frauen vergessen. Beinahe 20 Jahre verbrachten sie im GULag und in der Verbannung. Ihre Lebensgefährten wurden erschossen oder starben im Lager, ihre Kinder wuchsen in Kinderheimen oder bei Adoptiveltern auf. Vor fast siebzig Jahren hatten sie Deutschland verlassen. In der Sowjetunion glaubten sie sich in Sicherheit und wollten am Aufbau einer neuen Zukunft mitwirken. Zwischen 1937 und 1944 wurden sie aufgrund konstruierter Anschuldigungen verhaftet. Die Frauen aus Deutschland gehörten zu den Millionen Opfern des stalinistischen Terrors in der UdSSR. Sie überlebten die Qualen jahrelanger Lagerhaft. Erst Jahrzehnte später begannen siebzehn Frauen darüber zu sprechen. Sie erzählen über Kindheit und Jugend, über Enttäuschungen und Hoffnungen, über Haft und Verbannung. Auf der Grundlage dieser Gespräche sowie Verfolgungsdossiers der sowjetischen Geheimpolizei, Moskauer Komintern- und SED-Akten beschreibt Meinhard Stark kollektivbiographische Erfahrungen der GULag-Frauen.

Download cover Inhaltsverzeichnis 1999 ISBN:
3-932482-07-7
287 Seiten

Cover
Wolfgang Benz (Hrsg.)

Wolfgang Benz (Hrsg.), Jahrbuch für Antisemitismusforschung 11 (2002)

21.00 

Das Jahrbuch für Antisemitismusforschung ist ein Forum für wissenschaftliche Beiträge zur Antisemitismus-, Vorurteils- und Minderheitenforschung und will dieses disziplinär breite Spektrum bündeln. Es ist deshalb fächerübergreifend und international vergleichend ausgerichtet. Es veröffentlicht Arbeiten zur Geschichte der Judenfeindschaft, zur nationalsozialistischen Verfolgungspolitik, zum Holocaust, zu Emigration und Exil, zum Rechtsextremismus, zu Minoritätenkonflikten und zur Theorie des Vorurteils.

Dieser Titel ist leider vergriffen, aber als E-Book lieferbar

Preis im Abonnement: 16.00 Euro

Download cover Inhaltsverzeichnis Dezember 2002 ISBN:
339 Seiten

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