Gesamtverzeichnis


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Günter Morsch, Ines Reich (Hrsg.)

Sowjetisches Speziallager Nr. 7 /Nr. 1 in Sachsenhausen (1945–1950) /Soviet Special Camp Nr. 7 /Nr. 1 in Sachsenhausen (1945–1950)

Katalog der Ausstellung in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen/Catalogue
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 14

Die ständige Ausstellung in der Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen, die in diesem Katalog dokumentiert wird, erzählt auf mehr als 350 m2 Ausstellungsfläche mit Hilfe von über 700 Exponaten die Geschichte des weitaus größten unter den zehn Speziallagern der sowjetischen Besatzungszone, das sich von 1945 bis 1950 im Kernbereich des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen befand. Die Erinnerungsstücke, Alltagsgegenstände, Fotos und Dokumente sowie Filme und Hörstationen veranschaulichen, wie Menschen in der vollkommenen Isolation des Speziallagers gelitten und gehungert haben und in großer Zahl an Unterversorgung und Verzweiflung gestorben sind. Einen Schwerpunkt der Ausstellung bilden 27 Biografien von Inhaftierten, die ausführlich dargestellt werden. Thematisiert werden außerdem der Aufbau und die Organisation des Lagers, die Haftbedingungen sowie die Debatte um die Speziallager in der Öffentlichkeit.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2018 ISBN:
978-3-86331-390-6
504 Seiten

2. Aufl. 2018


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JAhrbuch Antisemit. ATL
Wolfgang Benz (Hrsg.)

Wolfgang Benz (Hrsg.), Jahrbuch für Antisemitismusforschung 14 (2005)

21.00 

Das Jahrbuch für Antisemitismusforschung ist ein Forum für wissenschaftliche Beiträge zur Antisemitismus- und Minderheitenforschung und will dieses disziplinär breite Spektrum bündeln. Es ist deshalb fächerübergreifend und international vergleichend ausgerichtet. Es veröffentlicht Arbeiten zur Geschichte der Judenfeindschaft, zur nationalsozialistischen Verfolgung, zum Holocaust, zu Emigration und Exil, zum Rechtsextremismus, zu Minoritätenkonflikten und zur Theorie des Vorurteils.

Download cover Inhaltsverzeichnis September 2005 ISBN:
978-3-938690-20-8
359 Seiten

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Ruth Cidor-Citroën

Vom Bauhaus nach Jerusalem

Stationen eines jüdischen Lebens im 20. Jahrhundert
19.00 

Bibliothek der Erinnerung, Band 14

Ruth Vallentin-Citroën, 1906 in Berlin geboren, wächst in einem Elternhaus auf, das enge Kontakte zu deutschen Revolutionären, russischen Exilanten und bekannten Avantgardekünstlern unterhält. Zwischen 1919 und 1923 studiert sie am neu gegründeten Bauhaus in Weimar Teppichweberei. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem holländischen Juden Hans Citroën-Cidor, und der Tochter Dolly, entschließt sie sich nach Hitlers Machtübernahme, Deutschland zu verlassen. Sie leben in Ville d’Arvrey in der Nähe von Paris, wo ihr Sohn Vincent und ihre zweite Tochter Eliane zur Welt kommen. Als 1940 die deutsche Armee in Frankreich einmarschiert, wird die Familie erneut zur Flucht gezwungen. Sie mischen sich unter die französischen Massen, die in den Süden Frankreichs fliehen. Fast zwei Jahre lang halten sie sich in verschiedenen Dörfern der „freien Zone” versteckt, immer in der Angst vor Denunziation und Verhaftung. Als sie dieser im September 1942 in dem kleinen Wintersportort Le Sappey nur knapp entgehen, besorgt der katholische Dorfpriester ihnen gefälschte Ausweise und verhilft ihnen, zusammen mit Angehörigen einer Widerstandsbewegung, so zur Flucht über die Alpen in die Schweiz. Dabei verirren sie sich in den Bergen und landen auf einem Plateau, das nach allen Seiten hin steil mehrere hundert Meter tief von einem Abgrund umgeben ist. Schweizer Hirten, die ihre Rufe hören, seilen sich zu dem Plateau ab, können die Familie befreien und sie sicher über die Alpen führen. In Genf ankommend werden die Citroën-Cidors schließlich in ein Flüchtlingslager aufgenommen und überleben so den Krieg

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2004 ISBN:
978-3-936411-39-3
268 Seiten

Krause_2  Aufl
Johanna Krause

Zweimal verfolgt

Eine Dresdner Jüdin erzählt
18.00 

Bibliothek der Erinnerung, Band 13

Aufgezeichnet von Carolyn Gammon und Christiane Hemker

Johanna Krause, Tochter einer ungarischen Jüdin und eines deutschen Fabrikanten, wird 1935 zusammen mit ihrem nichtjüdischen Mann Max wegen Verstoßes gegen die Rassengesetze verhaftet und später zur Zwangsarbeit gezwungen. Sie ist bereits im achten Monat schwanger, als die Nazis ihr Kind abtrieben und Johanna sterilisierten. Ihr Leidensweg führt sie durch drei Konzentrationslager, ehe sie nach dem Krieg nach Dresden zurückkehrt, um ihren Mann zu suchen. Das Ehepaar Krause engagiert sich in den 50er-Jahren beim Aufbau der DDR, bis zu dem Tag, an dem Johanna feststellt, dass der neue Parteisekretär kein anderer ist als der SS-Offizier, der versucht hatte, sie zu vergewaltigen und zu ertränken. Bei dem Versuch, ihn anzuklagen, wird sie abermals, diesmal von der DDR-Obrigkeit, verfolgt. Johanna ist fortan antisemitischen Attacken ausgesetzt und kommt zusammen mit ihrem Mann erneut ins Gefängnis. „Zweimal verfolgt“ ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche, die Carolyn Gammon und Christiane Hemker mit Johanna Krause bis zu deren Tod 2001 führten.

Download cover Inhaltsverzeichnis Juni 2011 ISBN:
978-3-86331-051-6
2. Aufl., 208 Seiten