Gesamtverzeichnis


Zwangsarbeit_Siemens 2007

»... warum es lebenswichtig ist, die Erinnerung wachzuhalten«

Zwangsarbeit für Siemens in Auschwitz und Berlin
16.00 

Dokumentation einer Begegnung mit ehemaligen KZ-Häftlingen
Herausgegeben von Zwangsarbeit erinnern e. V.

Sie waren zwischen 17 und 20 Jahre alt, als sie in Auschwitz zur Zwangsarbeit für Siemens ausgewählt wurden: Marcel Tuchman, Gilbert Michlin, Paul Schaffer und Henry Schwarzbaum.
Mehr als 60 Jahre später besuchen sie auf Einladung von
»Zwangsarbeit erinnern e. V.« das heutige Berlin.
Der Band dokumentiert die Begegnung der vier Überlebenden mit Spandauer Schülerinnen und Schülern im November 2005. Auf der beigefügten DVD sprechen die jüdischen ehemaligen KZ-Häftlinge über ihre Verfolgung.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2007 ISBN:
978-3-938690-47-5
120 Seiten

Riffel_2007
Dennis Riffel

Unbesungene Helden

Die Ehrungsinitiative des Berliner Senats 1958 bis 1966
19.00 

Dokumente – Texte – Materialien, Band 63

Im Jahr 1958 rief der damalige Westberliner Innensenator Joachim Lipschitz eine Initiative ins Leben, in deren Verlauf bis 1966 insgesamt 760 Menschen vom Berliner Senat geehrt und bei Bedürftigkeit finanziell unterstützt wurden, weil sie während der NS-Zeit Verfolgte, in den meisten Fällen Jüdinnen und Juden, unterstützt, versteckt und verpflegt hatten. Die Ehrungen waren die erste öffentliche Würdigung für diesen Personenkreis, der sonst in der Erinnerungskultur der Nachkriegszeit nicht vorkam.
Dennis Riffel untersucht das Zustandekommen, die administrative Umsetzung und die öffentliche Darstellung der Ehrungsinitiative „Unbesungene Helden“. Er zeigt, welche politischen Ziele mit dieser Initiative verbunden waren, nach welchen Kriterien über die Ehrungswürdigkeit entschieden wurde, welche Probleme sich dabei ergaben und wie die Initiative aus Sicht der Geehrten und Nichtgeehrten betrachtet wurde.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2007 ISBN:
978-3-938690-22-2
200 Seiten

Fit machen_Demokratie2007

Schmidt_Schändungen 2007
Monika Schmidt

Schändungen jüdischer Friedhöfe in der DDR

Eine Dokumentation
16.00 

Positionen – Perspektiven – Diagnosen, Band 1

Übergriffe auf jüdische Friedhöfe waren in der DDR kein seltenes Phänomen. Sie umfassten das Umstoßen und Beschädigen der Grabsteine, in einigen Fällen ein regelrechtes Zertrümmern der Denkmale, aber auch nazistische Schmierereien. Häufig wurden Grabsteine gestohlen, Friedhofsmauern eingerissen und abgetragen. Nicht wenige Friedhöfe waren darüber hinaus nahezu unkenntlich geworden, verwahrlost oder eingeebnet und bebaut, andere als private Gärten oder Äcker vereinnahmt.
Täter wurden selten ermittelt, die Schändungen meist verschwiegen – so sind antisemitische Übergriffe bis heute nicht im öffentlichen Bewusstsein über die DDR-Geschichte präsent.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2007 ISBN:
978-3-938690-49-9
144 Seiten

Schneppen_Odessa 2007
Heinz Schneppen

Odessa und das Vierte Reich

Mythen der Zeitgeschichte
19.00 

ZeitgeschichteN, Band 3

Gab es eine Geheimorganisation namens Odessa, die seit 1945 Nazigrößen nach Südamerika geschleust hat? Was sagen die Quellen über die Straßburger Konferenz hoher Partei- und Wirtschaftsführer vom August 1944, auf der Pläne über die Zukunft und eine „Wiedergeburt des Reiches“ geschmiedet worden sein sollen? Tatsächlich war Argentinien Zielland vieler gerichtlich gesuchter Nazis. Die katholische Kirche und der Vatikan ebneten einigen Flüchtigen den Weg nach Südamerika. Reichte der Arm von Odessa bis in den Vatikan?
Mit Simon Wiesenthal hat der Prozess der Mythenbildung über Odessa zwar nicht begonnen, aber er hat ihn erheblich gestaltet. Die Stasi hat sich seiner als Quelle bedient. Wissenschaftler und Publizisten im In- und Ausland sind diesen Spuren gefolgt. Am Ende blieb viel Verschwörung und wenig Substanz.
Heinz Schneppen zerstört die Mythen, indem er zeigt, wie es zur Mythenbildung kam. Das Buch ist ein Lehrstück für einen kritischen Umgang mit den Quellen. Es ist spannend im Inhalt, flüssig im Stil, umfassend in der Recherche, überraschend im Ergebnis.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2007 ISBN:
978-3-938690-52-9
280 Seiten

KZ-Verbrechen

Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager und ihrer Erinnerung

19.00 

Herausgegeben von Wojciech Lenarczyk, Andreas Mix, Johannes Schwartz, Veronika Springmann

Dieser Band präsentiert die Ergebnisse des zwölften Workshops zur Geschichte der Konzentrationslager, der vom 26. bis zum 30. Oktober 2005 in Lublin in Zusammenarbeit mit den Gedenkstätten Majdanek und Beec stattfand.
An dem Workshop nahmen insgesamt
42 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus Polen, Litauen, Weißrussland, Dänemark, Großbritannien, Japan, Österreich und Deutschland teil.
Die 17 Autorinnen und Autoren beschäftigen sich mit den Biografien einzelner KZ-Täter, der Bedeutung von Sport und Musik für KZ-Häftlinge, der Darstellung von Konzentrationslagern in Mahnmalen, Film und Literatur sowie heutigen und zukünftigen Konzepten der Pädagogik, der Erinnerungskultur und der Ausstellungen in KZ-Gedenkstätten.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2007 ISBN:
978-3-938690-50-5
256 Seiten

Endlich_Wege zur Erinnerung
Stefanie Endlich

Wege zur Erinnerung

Gedenkstätten und -orte für die Opfer des Nationalsozialismus in Berlin und Brandenburg
29.90 

„Wege zur Erinnerung“ führen zu den Orten von Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus, die hier umfassend und auf aktuellem Stand beschrieben werden. Die Orte sind zugleich Erinnerungs-Räume, die das historische Geschehen in die Gegenwart zurückholen. Gedenkstätten, Denkmäler, Dokumentationen und Erinnerungszeichen tragen dazu auf unterschiedliche Weise bei.
Die Text- und Bilddokumentation mit 200 Fotos und Hunderten von Ortsbeschreibungen gibt präzise Auskunft über Erinnerungsorte in Berlin und Brandenburg. Sie informiert über
– die Ereignisse und Personen der NS-Zeit
– Entstehung, Erscheinungsbild und Vermittlungsangebote der aktiven Gedenkstätten
– Zustandekommen und künstlerische Konzepte von Denkmälern und Erinnerungszeichen
– materielle Spuren und Relikte.

Download cover Inhaltsverzeichnis Februar 2007 ISBN:
978-3-938690-45-1
597 Seiten

Simone Erpel_Ravensbrück
Simone Erpel (Hrsg.)

Im Gefolge der SS: Aufseherinnen des Frauen-KZ Ravensbrück

22.00 

Begleitband zur Ausstellung

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 17

Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück diente zwischen 1942 und 1944 als zentrales Ausbildungslager für weibliches KZ-Personal.
Über 3500 SS-Aufseherinnen hielten in ihren zumeist niederen Rängen das Lagersystem am Laufen. Sie nahmen Verbrechen billigend in Kauf oder waren selbst daran beteiligt. Wer waren diese Frauen und wie wurde ihre Beteiligung an den KZ-Verbrechen nach 1945 juristisch geahndet? Wie gingen überlebende Häftlinge mit den Erinnerungen an ihre Peinigerinnen um? Auf welche Weise wurde weibliche Täterschaft im öffentlichen Gedächtnis, aber auch im Familiengedächtnis und in der Nachbarschaft des ehemaligen Frauen-KZ tradiert?
Die in dem Begleitband zur Ausstellung versammelten Beiträge gehen diesen Fragen nach.

3. Auflage 2018
ISBN: 978-3-86331-383-8

Download cover Inhaltsverzeichnis April 2007 ISBN:
978-3-938690-19-2
374 Seiten

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Hermann Kaienburg

Der Militär- und Wirtschaftskomplex der SS im KZ-Standort Sachsenhausen-Oranienburg

Schnittpunkt von KZ-System, Waffen-SS und Judenmord
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 16

Ab 1936 siedelten die Nationalsozialisten bei Oranienburg nordöstlich von Berlin einen ausgedehnten Komplex verschiedenartiger Einrichtungen an: das KZ Sachsenhausen, die Inspektion der Konzentrationslager und den Führungsstab der Totenkopfverbände, Truppenteile der Waffen-SS, Nachschublager, Wirtschaftsbetriebe sowie zwei Wohnanlagen für SS-Angehörige. Entstehung, Hintergründe und Ziele des Organisationszentrums lagen bisher weitgehend im Dunkeln. Hermann Kaienburg geht in seiner umfassenden Studie der Geschichte des Militär- und Wirtschaftskomplexes nach.

Download cover Inhaltsverzeichnis April 2015 ISBN:
978-3-938690-03-1
428 Seiten

2. Aufl.


Brosch_Exclusive Solidarität 2007
Matthias Brosch, Michael Elm, Norman Geißler, Brigitta Elisa Simbürger, Oliver von Wrochem (Hrsg.)

Exklusive Solidarität

Linker Antisemitismus in Deutschland
24.00 

Inklusion, Solidarität und Gleichheit gehören traditionell zu den konstitutiven Begriffen und Motiven linker Weltanschauung und linken Handelns. Dennoch kam und kommt in der Argumentation und Politik der deutschen Linken beim Thema Israel und Judentum nicht selten eine Kerndoktrin rechter politischer Ideologie zum Tragen: die Exklusion. Die Studien des Sammelbandes diskutieren die Bedeutung antisemitischer Topoi in der deutschen Linken in Geschichte und Gegenwart. Sie belegen, dass Antisemitismus keine Randerscheinung, sondern in vielen Fällen ein struktureller Bestandteil linker Ideologien und Bewegungen ist.

Download cover Inhaltsverzeichnis Januar 2007 ISBN:
978-3-938690-28-4
440 Seiten

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Exklusive Solidarität

Linker Antisemitsmus in Deutschland. Vom Idealismus zur Antiglobalisierungsbewegung
24.00 
Herausgegeben von Matthias Brosch, Michael Elm, Norman Geißler, Brigitta E. Limburger und Oliver von Wrochem

Inklusion, Solidarität und Gleichheit gehören traditionell zu den konstitutiven Begriffen und Motiven linker Weltanschauung und linken Handelns. Dennoch kam und kommt in der Argumentation und Politik der deutschen Linken beim Thema Israel und Judentum nicht selten eine Kerndoktrin rechter politischer Ideologie zum Tragen: die Exklusion. Die Studien des Sammelbandes diskutieren die Bedeutung antisemitischer Topoi in der deutschen Linken in Geschichte und Gegenwart. Sie belegen, dass Antisemitismus keine Randerscheinung, sondern in vielen Fällen ein struktureller Bestandteil linker Ideologien und Bewegungen ist.

Download cover Inhaltsverzeichnis November 2006 ISBN:
978-3-938690-28-4
440 Seiten

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Wolfgang Benz (Hrsg.)

Wolfgang Benz (Hrsg.), Jahrbuch für Antisemitismusforschung 15 (2006)

21.00 

Das Jahrbuch für Antisemitismusforschung ist ein Forum für wissenschaftliche Beiträge zur Antisemitismus- und Minderheitenforschung und will dieses disziplinär breite Spektrum bündeln. Es ist deshalb fächerübergreifend und international vergleichend ausgerichtet. Es veröffentlicht Arbeiten zur Geschichte der Judenfeindschaft, zur nationalsozialistischen Verfolgung, zum Holocaust, zu Emigration und Exil, zum Rechtsextremismus, zu Minoritätenkonflikten und zur Theorie des Vorurteils.

Download cover Inhaltsverzeichnis November 2006 ISBN:
978-3-938690-46-8
399 Seiten

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Doris Tausendfreund

Erzwungener Verrat

Jüdische „Greifer“ im Dienst der Gestapo 1943–1945
21.00 

Dokumente – Texte – Materialien, Band 62

Im März 1943 gab es in Berlin etwa 5000 Juden, die sich der Deportation entzogen hatten und versteckt in der Stadt lebten. Die Geheime Staatspolizei beauftragte eine Anzahl von jüdischen Fahndern damit, diese „Illegalen” aufzuspüren und zu verhaften. Die Festgenommenen wurden in ein Sammellager gebracht und von dort aus nach Auschwitz deportiert.
Von den jüdischen Verfolgten wurden die von der Gestapo rekrutierten Mitarbeiter des „jüdischen Fahndungsdiensts” als „Greifer” bezeichnet. Auf der Basis langjähriger Forschungen beleuchtet Doris Tausendfreund diese Personengruppe und ihre Tätigkeit. Wer waren diese Fahnder? Weshalb willigten sie ein, andere Juden zu verraten? Und wie ist es zu erklären, dass sie in einzelnen Fällen Verfolgten halfen und ihnen das Leben retteten? Am Beispiel vieler umfassend recherchierter Biografien bietet die Autorin mögliche Antworten und Erklärungen.

Das Buch ist leider vergriffen und nur noch als E-Book lieferbar.

Download cover Inhaltsverzeichnis Oktober 2006 ISBN:
978-3-938690-27-7
312 Seiten

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Szalet Cover
Leon Szalet

Baracke 38

237 Tage in den „Judenblocks“ des KZ Sachsenhausen
24.00 

Bearbeitet von Winfried Meyer

ÜberLebenszeugnisse, Band 3

Leon Szalet (1892–1958) ist einer von mehr als 500 Juden mit polnischer Staatsangehörigkeit, die nach dem deutschen Überfall auf Polen Mitte September 1939 in Berlin verhaftet und in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt werden. In den isolierten Baracken 37, 38 und 39 sind sie über Wochen vom Erstickungstod bedroht. Die täglichen Misshandlungen durch SS-Blockführer und korrupte Funktionshäftlinge und die Zwangsarbeit im berüchtigten Kommando »Klinker« fordern immer mehr Todesopfer.
Leon Szalet überlebt, weil seine Tochter seine Entlassung durchsetzen kann. Im Mai 1940 emigrieren beide über Shanghai in die USA. Dort beginnt er sofort mit der Niederschrift seiner Hafterinnerungen. Sein Bericht ist von einer atmosphärischen Dichte und Eindringlichkeit gekennzeichnet, die Rezensenten der 1946 in New York erschienenen englischen Übersetzung an Dostojewskis »Aufzeichnungen aus einem Totenhause« erinnern. In der Reihe ÜberLebenszeugnisse wird jetzt erstmals das deutsche Originalmanuskript veröffentlicht.

Download cover Inhaltsverzeichnis August 2006 ISBN:
978-3-938690-11-6
500 Seiten

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Pädagogik 2007
Ulrich Wiegmann

Pädagogik und Staatssicherheit

24.00 

ZeitgeschichteN, Bd. 1

Die Studie nimmt sich der beträchtlichen schriftlichen Überlieferung an, die über das Verhältnis von Erziehung und Staatssicherheit existiert. Vorgestellt werden die geheimdienstliche Beobachtung der Erziehungstatsachen, die Einflussnahme der Staatssicherheit auf die schulische und außerschulische Erziehung, die Rekrutierung, Erziehung und Ausbildung junger Inoffizieller Mitarbeiter des MfS und der Versuch, die Bedingungen des Aufwachsens in der DDR in pädagogischer Absicht konspirativ zu korrigieren.

Der Titel ist vergriffen

Download cover Inhaltsverzeichnis April 2007 ISBN:
978-3-938690-56-7
375 Seiten

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Joy Markert, Sibylle Nägele

Die Potsdamer Straße

Geschichten, Mythen und Metamorphosen
19.00 

Die Potsdamer Straße war in ihrer Ausstrahlung und Widersprüchlichkeit
schon immer eine der faszinierendsten Straßen Berlins: mit Alteingesessenen
und Migranten, Kultur und Amüsement, Glanz und Milieu, Kontinuität und
Brüchen. Sie war ein Ort der künstlerischen Neuerungen und der Emanzipationsbewegungen.
Hier lebten Chamisso, Menzel, Fontane, Hedwig Dohm,
Joseph Roth. Die Schriftstellerin Lina Morgenstern aus der Potsdamer Straße
initiierte 1896 den ersten internationalen Frauenkongress. 1910 wurde der
»Sportpalast« eröffnet. 1913 veranstaltete Herwarth Walden den »Ersten
Deutschen Herbstsalon« internationaler moderner Kunst. 1923 kam aus dem
»Vox-Haus« die erste allgemeine Rundfunksendung. 1954 zog der Verlag
»Der Tagesspiegel« in die Potsdamer Straße. 1970 wurde das »Quartier
Latin « eröffnet, ein Ort für Jazz, Rock und Pop. Heute ist hier das Varieté
»Wintergarten«. Renommierte Kulturinstitutionen, vielfältige Medienfirmen
und Kunstorte befinden sich entlang der Straße und ihrer Umgebung, vom
Potsdamer Platz über das Kulturforum bis zum Heinrich-von-Kleist-Park.
Filmhaus, Neue Nationalgalerie, Philharmonie, Staatsbibliothek, Medienhaus
der UdK, Galerien, Stiftungen. Das Buch zeigt alle Facetten der über
zweihundertjährigen Geschichte in einer Symbiose aus Literatur und Dokumentation.
Eine Liebeserklärung.

Download cover Inhaltsverzeichnis Mai 2006 ISBN:
978-3-936411-78-2
ca. 400 Seiten

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