Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten


Cover Morsch Prehn Front
Günter Morsch (Hrsg.), Ulrich Prehn (Hrsg.)

,,Religion Evangelisch“

Protestanten im Konzentrationslager Sachsenhausen/Protestants at Sachsenhausen Concentration Camp 1936–1945
16.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 57

Im Konzentrationslager Sachsenhausen waren von 1936 bis 1945 mehr als 200.000 Menschen inhaftiert. Unter ihnen befanden sich auch viele Häftlinge evangelischen Glaubens.
Die Ausstellung richtet den Blick auf die Schicksale von 13 protestantischen Häftlingen aus Deutschland, den Niederlanden, Norwegen und Polen. Doch nicht nur die nationale Herkunft der Inhaftierten wird thematisiert. Auch politische Motivlagen, Handlungsspielräume, Praktiken der Religionsausübung und solidarischen Handelns sind Gegenstände der Darstellung, die versucht, die ganze Bandbreite des Verhaltens dieser Gruppe von Häftlingen und ihre Lebensbedingungen im Lager zu veranschaulichen. Kontrastierend werden die Biografien zweier Männer, die ebenfalls gläubige evangelische Christen, gleichzeitig aber Angehörige des KZ-Kommandanturstabs waren, vorgestellt.

More than 200,000 people were imprisoned at Sachsenhausen Concentration Camp between 1936 and 1945. Among them were also many inmates of Protestant faith.
This exhibition focusses on the fates of thirteen Protestant prisoners from Germany, the Netherlands, Norway, and Poland. But the portrayals of these prisoners go far beyond their national origins. Their political motives, options for action, religious practices, and concrete displays of solidarity are also presented in the exhibition, which aims to illustrate the entire spectrum of conduct shown by this group of inmates, and of their different situations in the camp. This is contrasted against the biographies of two men who were likewise devout Protestants, and yet were serving as members of the camp’s command personnel.

Download cover Inhaltsverzeichnis Januar 2019 ISBN:
978-3-86331-443-9
160 Seiten

Reich_Leistikowstraße_Umschlag
Ines Reich, Maria Schultz (Hrsg.)

Sowjetisches Untersuchungsgefängnis Leistikowstraße Potsdam

19.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 33

Die Dauerausstellung erzählt auf etwa 1000 qm die Geschichte des zentralen Untersuchungsgefängnisses der sowjetischen Spionageabwehr in der Potsdamer Leistikowstraße. Erinnerungsstücke, Alltagsgegenstände, Fotos und Dokumente sowie Filme und Hörstationen veranschaulichen, wie Menschen in vollkommener Isolation und unter katastrophalen Haftbedingungen gelitten haben. Einen Schwerpunkt bilden die Schicksale ehemaliger Häftlinge, insgesamt werden auf drei Etagen 50 Lebensgeschichten vorgestellt. Außerdem informiert die Ausstellung über Strukturen und Personal der sowjetischen Spionageabwehr, die das Gefängnis bis 1991 betrieb. Neunzehn ausführliche Häftlingsbiografien findet der Besucher in drei Räumen im südlichen Flügel des Obergeschosses, in denen der Geheimdienst Häftlinge in Sammelzellen einsperrte.
Der Katalog dokumentiert die gesamte Ausstellung mit allen Texten und Abbildungen von vielen der gezeigten Dokumente, Fotos und Objekte.

Download cover Inhaltsverzeichnis 2. Auflage 2019 ISBN:
978-3-86331-072-1
237 Seiten

us sachsenhausen engl front
Günter Morsch (ed.), Yvonne Dörschel (Support)

The Concentration Camp SS 1936–1945: Division of Labour among the Perpetrators in Sachsenhausen Concentration Camp

An exhibition at the historical site
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten,
Band 56

The exhibition in the preserved original “Commandant‘s House” shows the collaboration and intermeshed organization of the six departments of the command staff and the concentration camp guard troops in the planning and execution of mass killing operations. Specifically, the exhibition focuses on two of the larger killing operations, which took place in 1941 and 1945. It also examines the biographies of SS perpetrators and the legal prosecution of the crimes they committed in Sachsenhausen concentration camp. The catalogue contains almost all texts and numerous illustrations from the permanent exhibition “The Concentration Camp SS 1936-1945: Division of Labour among the Perpetrators in Sachsenhausen Concentration Camp”

Download cover Inhaltsverzeichnis Oktober 2018 ISBN:
978-3-86331-420-0
426 Seiten

Morsch, Arbeitsteilige Täterschaft_Cover
Günter Morsch (Hrsg.), Yvonne Dörschel (Mitarbeit)

Die Konzentrationslager-SS 1936–1945: Arbeitsteilige Täterschaft im KZ Sachsenhausen

Eine Ausstellung am historischen Ort
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 55

unter Mitarbeit von Yvonne Dörschel

Die Ausstellung im original erhaltenen „Kommandantenhaus“ zeigt das Zusammenwirken und Ineinandergreifen der sechs Abteilungen des Kommandanturstabes und der KZ-Wachmannschaft bei der Planung und Durchführung von Massenmordaktionen. Beispielhaft werden zwei größere Mordaktionen von 1941 und 1945 parallel betrachtet. Die Ausstellung thematisiert auch die Biografien der SS-Täter und die juristische Verfolgung ihrer Verbrechen im KZ Sachsenhausen.

Der Katalog enthält nahezu alle Texte und zahlreiche Abbildungen der Dauerausstellung
„Die Konzentrationslager-SS 1936-1945: Arbeitsteilige Täterschaft im KZ Sachsenhausen“.

Download cover Inhaltsverzeichnis April 2018 ISBN:
978-3-86331-403-3
425 Seiten

Arend, Christliche Frauen Kopie
Sabine Arend, Insa Eschebach (Hrsg.)

Ravensbrück 1939–1945: Christliche Frauen im Konzentrationslager

Katalog zur Ausstellung
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 54

Der Begleitband zur Ausstellung „Ravensbrück 1939–1945: Christliche Frauen im Konzentrationslager“ zeichnet die Lebenswege von dreizehn Frauen nach, die sich aufgrund ihrer religiösen Einstellung kritisch oder oppositionell gegenüber dem NS-Regime verhielten und deshalb verhaftet wurden. Zugleich wirft er ein Schlaglicht auf die Vielfalt unterschiedlicher konfessioneller Kulturen in Europa – die Häftlinge stammten aus römisch-katholischen, griechisch- und russisch-orthodoxen sowie verschiedenen reformatorisch-protestantischen Milieus. Ein Kapitel nimmt das religiöse Umfeld der Frauen in der Zeit vor ihrer Verhaftung in den Blick, ein zweiter Teil widmet sich den religiösen Praktiken im Lager. Auch die Rolle der evangelischen Kirche in der unweit des KZ gelegenen Stadt Fürstenberg während der NS-Zeit wird thematisiert. Sieben Essays vertiefen die Themen.

Download cover Inhaltsverzeichnis Juni 2018 ISBN:
978-3-86331-382-1
294 Seiten

#Lay_Turm-A_VS_Englisch_OK.indd
Günter Morsch (Ed.)

The concentration camp SS 1936–1945: Excess and direct perpetrators in Sachsenhausen concentration camp

An exhibition at the historical site
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 53

„Tower A“ was the focal point of Sachsenhausen concentration camp‘s design, which embodied the
„Geometry of Total Terror“. It housed the command staff unit for the protective custody camp. This
consisted of the Camp Leader, Report Leaders and Block Leaders. Their authority over the prisoners
was absolute. In the direct perpetration of excesses, they showed brutality and cruelty, despotism
and inhumanity, to which any number of prisoners could fall victim each day.
The catalogue contains all texts and numerous illustrations from the permanent exhibition
„The Concentration Camp SS 1936-1945: Excesses and Direct Perpetrators“.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2016 ISBN:
978-3-86331-289-3
304 Seiten

#Lay_Turm-A_VS_Deutsch_OK.indd
Günter Morsch

Die Konzentrationslager-SS 1936–1945: Exzess- und Direkttäter im KZ Sachsenhausen

Eine Ausstellung am historischen Ort
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 52

Der „Turm A“ stand im Zentrum der Architektur des KZ Sachsenhausen, die einer „Geometrie des
totalen Terrors“ folgte. Hier befand sich die „Abteilung Schutzhaftlager“ der Kommandantur.
Zu ihr gehörten der Lagerführer sowie die Rapport- und Blockführer. Sie herrschten über die Häftlinge mit absoluter Gewalt. Brutalität und Grausamkeit, Willkür und Menschenverachtung zeichneten die
Exzess- und Direkttäter der SS aus, denen täglich viele Häftlinge zum Opfer fallen konnten.
Der Katalog enthält alle Texte und zahlreiche Abbildungen der Dauerausstellung
„Die Konzentrationslager-SS 1936-1945: Exzess- und Direkttäter im KZ Sachsenhausen“.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2016 ISBN:
978-3-86331-288-6
304 Seiten

us_ravensbrueck_lange_weg_druck.indd
Insa Eschebach, Katharina Zeiher

Ravensbrück 1945 – Der lange Weg zurück ins Leben

Ausstellungskatalog
22.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 51

Der vorliegende Band versammelt Erinnerungen Überlebender
an die Auflösung des Konzentrationslagers und an ihre ersten
Schritte in die Freiheit. Er dokumentiert die Gefahren und
Heraus forderungen, denen die Frauen auf ihrem Weg durch das
zerstörte Europa begegneten, und schildert die ersten Versuche
eines „Lebns aufs neu“. Thema sind auch die Hoffnungen und
Schwierigkeiten, die mit der Ankunft der ehemaligen Häftlinge
zu Hause oder in der Fremde verbunden waren.

Download cover Inhaltsverzeichnis April 2016 ISBN:
978-3-86331-270-1
236 Seiten

rosen_umschlag.indd

The Roses in Ravensbrück

A contribution to the history of commemoration. Exhibition catalogue
16.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 50

The rose is a key motif, not just in the culture of remembrance around the women’s concentration camp Ravensbrück. Already during their imprisonment, the rose played a significant role among the women prisoners: whether in drawings, poems, embroidery or on secretly-made greetings cards, the rose appeared everywhere. It was seen as a sign of friendship, of hope and inner resistance.
This book gathers the images and stories regarding roses that originated in Ravensbrück before and after 1945. It covers the genesis of the French Ravensbrück Rose “Resurrection”, rituals of commemoration, traditions in religious and cultural history as well as iconographic considerations on the motif of the rose and barbed wire.

Download cover Inhaltsverzeichnis August 2015 ISBN:
978-3-86331-256-5
120 Seiten

rosen_umschlag.indd
Insa Eschebach, Amélie zu Eulenburg, Meggi Pieschel

Die Rosen in Ravensbrück

Ein Beitrag zur Geschichte des Gedenkens. Ausstellungskatalog
16.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 49

Die Rose ist nicht nur ein zentrales Motiv in der Erinnerungsgeschichte des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück – schon während der Haft spielte sie in den Kreisen der Häftlinge eine bedeutende Rolle: Auf Zeichnungen, in Gedichten, als Stickerei oder auf heimlich gefertigten Gruß- und Glückwunschkarten war die Rose im Lager überaus verbreitet. Sie galt als ein Zeichen der Freundschaft, der Hoffnung und des inneren Widerstands. Der vorliegende Band versammelt eine Fülle von Abbildungen und Geschichten um die Rosen in Ravensbrück vor und nach 1945. Es geht um die Entstehung der französischen Ravensbrück-Rose, um Rituale des Totengedenkens, um religions- und kulturgeschichtliche Traditionen und nicht zuletzt um motivgeschichtliche Fragestellungen wie die nach der Rose und dem Stacheldraht.

Download cover Inhaltsverzeichnis August 2015 ISBN:
978-3-86331-255-8
120 Seiten

Morsch IKL Cover engl schmal
Günter Morsch, Agnes Ohm (ed.)

The administrative centre of the concentration camp terror

The concentration camps inspectorate 1934 –1945 An exhibition at the historical site
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 48

In the spring of 1934, the National Socialists made all concentration camps subject to a newly created office of the SS: the „Inspectorate of Concentration Camps“ (IKL). On behalf of the Reichsführer SS Heinrich Himmler, the IKL managed 32 main camps with over 1000 satellite camps. From 1938 to the end of the war, the IKL resided in a prestigious house built by prisoners on the edge of Sachsenhausen Concentration Camp in Oranienburg. Today, it is the most important building preserved from that era that bears witness to the masterminds behind the National Socialist terror. About 100 SS men here decided on inmates‘ food, clothing and housing, on transports to other camps and death marches, on punishments and executions, forced labour, medical experiments and mass murder. The catalogue contains all the texts and numerous illustrations from the permanent exhibition „The administrative Centre of the Concentration Camp Terror. The Concentration Camps Inspectorate 1934—1945.

An exhibition at the historical site“.

Download cover Inhaltsverzeichnis October 2015 ISBN:
978-3-86331-252-7
352 Seiten

Morsch IKL Cover dt Druck
Günter Morsch, Agnes Ohm (Hrsg.)

Die Zentrale des KZ-Terrors

Die Inspektion der Konzentrationslager 1934–1945
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 47

Im Frühjahr 1934 unterstellten die Nationalsozialisten alle Konzentrationslager einer neu geschaffenen Dienststelle der SS: der „Inspektion der Konzentrationslager“ (IKL). Im Auftrag des Reichsführers SS Heinrich Himmler verwaltete die IKL 32 Hauptlager mit über 1000 Nebenlagern. Von 1938 bis Kriegsende residierte die IKL in einem von Häftlingen erbauten repräsentativen Gebäude am Rande des KZ Sachsenhausen in Oranienburg. Etwa 100 SS-Männer entschieden hier über Ernährung, Bekleidung und Unterbringung der Häftlinge, über Transporte und Todesmärsche, über Strafen und Hinrichtungen, Zwangsarbeit, medizinische Experimente und Massenmorde.

Download cover Inhaltsverzeichnis Oktober 2015 ISBN:
978-3-86331-251-0
352 Seiten

201407024_TidP_Katalogumschlag_Entwürfe.indd
Günter Morsch, Agnes Ohm (Hrsg.)

Terror in der Provinz Brandenburg

19.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 46

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Wie überall im Deutschen Reich wurde dieses Ereignis auch in der preußischen Provinz Brandenburg von den Anhängern der neuen Regierung gefeiert. Gleichzeitig setzte die Verfolgung der politischen Gegner der neuen Regierung ein. Örtliche SA-Standarten, SS und Polizei verschleppten überwiegend Kommunisten und Sozialdemokraten, darunter auch viele Abgeordnete von Stadt- und Landesparlamenten, in provisorische Haftstätten. Bis zum Sommer 1933 entstanden allein in der damaligen Provinz Brandenburg neun Konzentrationslager. Genutzt wurden leer stehende Fabrikgebäude, Garagen, alte Schulen oder Keller. Viele der Inhaftierten überlebten die Torturen nicht. Lokalzeitungen berichteten breit über die Verhaftungen und Konzentrationslager. Der Band dokumentiert eine Wanderausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen über diese frühen Konzentrationslager in der Provinz Brandenburg. Viele dieser oft kurzzeitigen Folterstätten sind heute vergessen.

Download cover Inhaltsverzeichnis September 2014 ISBN:
978-3-86331-211-4
176 Seiten

Sachsenhausen.ital.Cover
Astrid Ley, Günter Morsch (ed.)

Il campo di concentramento di Sachsenhausen 1936–1945

Avvenimenti e sviluppi
19.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Bd. 45

5La mostra nell’edificio di quella che allora era la cucina dei detenuti è l’ultima grande mostra permanente nel quadro del nuovo allestimento del memoriale di Sachsenhausen, iniziato nel 1993. Posta nel mezzo del campo, la nuova presentazione adempie una specie di “funzione di rimando” alle altre dodici mostre del memoriale.
Inoltre fornisce un panorama sintetico su alcuni avvenimenti scelti dalla storia del KZ Sachsenhausen. Illustra la fondazione del KZ nel 1936, gli arrivi in massa nel 1938, le conseguenze dell’inizio della guerra nel 1939, il più grande omicidio di massa dei prigionieri di guerra sovietici nel 1941, la fondazione dei campi esterni dal 1942/43, la fase finale con gli omicidi di massa e le marce della morte e infine la liberazione.

Download cover Inhaltsverzeichnis September 2013 ISBN:
ISBN: 978-3-86331-143-8
192 Seiten

Sachsenhausen.franz.Cover
Astrid Ley, Günter Morsch (dir. ed.)

Le camp de concentration de Sachsenhausen, 1936–1945

Chronologie et évolution
14.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Bd. 44

L’exposition présentée dans les anciennes cuisines du camp est la dernière en date des expositions permanentes élaborées dans le contexte du réaménagement du mémorial de Sachsenhausen initié en 1993. Située au coeur même de l’ancien camp de concentration, cette exposition renvoie à sa manière aux douze autres présentées au mémorial.
On y découvrira un aperçu de l’histoire de Sachsenhausen à partir de certains événements ayant eu lieu ici : construction du camp (1936), arrivée massive de prisonniers (1938), conséquences de la déclaration de guerre (1939), assassinat des prisonniers de guerre soviétiques (1941), construction des camps annexes (1942/43), Marche de la mort et Libération (1945).

Download cover Inhaltsverzeichnis September 2013 ISBN:
978-3-86331-142-1
192 Seiten

umschlag_ravensbrueck_en.indd
Alyn Beßmann, Insa Eschebach (eds.)

The Ravensbrück Women’s Concentration Camp History and Memory

24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 43

Ravensbrück was the Nazi regime’s central women’s concentration camp. Between 1939 and 1945, around 120,000 women and children from more than 30 countries as well as 20,000 men were deported to this camp.
The Ravensbrück complex consisted of the women’s camp, a smaller camp for male prisoners, the Siemens camp, the Uckermark ‘juvenile protective custody camp’ and numerous satellite camps. Around 28,000 Ravensbrück prisoners did not survive their imprisonment.
Texts, photographs, artefacts, documents, autobiographical accounts and drawings from the new permanent exhibition at the Ravensbrück Memorial give an insight into the history of the camp. The core sections of the exhibition deal with the different groups of prisoners from all over Europe, the history of their persecution, living conditions inside the camp, the exploitation of the prisoners as forced labourers and the systematic mass killings during the final phase of the camp’s existence.
The final section examines the post-war history of Ravensbrück: the effects their imprisonment had on the survivors’ lives, the history of the Memorial and the commemoration of Ravensbrück in both Eastern and Western Europe.

Download cover Inhaltsverzeichnis November 2013 ISBN:
978-3-86331-139-1
327 Seiten

umschlag_poln_minderheiten•.indd
Fundacje Brandenburskie Miejsca Pamięci, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Verein NIKE Polnische Unternehmerschaft, Stowarzyszenie NIKE Polska Przedsiębiorczość (Hrsg.)

Die polnische Minderheit im KZ. Polska mniejszość w KZ 1939–1945

Mitglieder polnischer Verbände im Deutschen Reich in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück. Ausstellungskatalog
14.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 42

Anlässlich des 70. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September 2009 erinnert die Ausstellung Die polnische Minderheit im KZ an das Schicksal der in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück inhaftierten Angehörigen der polnischen Minderheit im Deutschen Reich. Mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 ließ das NS-Regime die vorherige relative Zurückhaltung gegenüber der polnischen Minderheit fallen und überzog deren Führung mit Terror. Damit gehörten deren führende Mitglieder zu den ersten Opfern des Zweiten Weltkriegs. Bei Kriegsausbruch verhaftete die Gestapo bis zu 2000 Mitglieder des Bundes der Polen in Deutschland und sperrte sie in Konzentrationslager. Polnische Vereine wurden verboten und enteignet. Die Ausstellung widmet sich erstmals einer Opfergruppe, deren Los kaum bekannt ist.

Download cover Inhaltsverzeichnis September 2013 ISBN:
978-3-86331-134-6
104 Seiten

umschlag_ravensbrueck_druck.indd
Alyn Beßmann, Insa Eschebach (Hrsg.)

Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Geschichte und Erinnerung. Ausstellungskatalog
24.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 41

Ravensbrück war das zentrale Frauen-Konzentrationslager des NS-Regimes. Etwa 120 000 Frauen und Kinder aus über 30 Ländern sowie 20 000 Männer wurden hierher verschleppt. Zum Lagerkomplex gehörten neben dem Frauenlager ein kleineres für Männer, das Siemenslager, das „Jugendschutzlager“ Uckermark und zahlreiche Außenlager. Etwa 28 000 Häftlinge des KZ Ravensbrück kamen ums Leben.
Der Katalog dokumentiert die Hauptausstellung der Gedenkstätte Ravensbrück, die die Geschichte und Nachgeschichte des Frauen-Konzentrationslagers in all ihren Facetten zum Thema hat. Dargestellt werden neben der baulichen Entwicklung des ständig erweiterten KZ-Komplexes die unterschiedlichen Häftlingsgruppen aus ganz Europa, ihre Verfolgungsgeschichten, die Lebensbedingungen in Ravensbrück wie auch die systematischen Massentötungen in der Endphase des Lagers. Der letzte Teil der Ausstellung widmet sich der Nachgeschichte: dem Nachwirken der KZ-Haft im Alltag der Überlebenden, der Geschichte der Gedenkstätte ebenso wie den Erinnerungen an Ravensbrück in West- und Osteuropa.

Download cover Inhaltsverzeichnis April 2013 ISBN:
978-3-86331-122-3
327 Seiten

Endlich_Ponwitz_Sachsenhausen_Umschlag
Stefanie Endlich, Heike Ponwitz (Hrsg.)

„… das grauenvollste Kapitel in der Geschichte des Lagers“

Der Massenmord an sowjetischen Kriegsgefangenen im Konzentrationslager Sachsenhausen. Ein Kunstwerk erinnert
9.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 40

Im Herbst 1941 wurden innerhalb von zehn Wochen mehr als zehntausend sowjetische Kriegsgefangene in einer „Genickschuss-Baracke“ des KZ Sachsenhausen ermordet. Weitere dreitausend starben bereits auf dem Transport oder im Lager.
Am 70. Jahrestag der Massenmorde veranstaltete die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten eine Gedenkfeier am authentischen Ort. Die Publikation gibt Auskunft über das historische Geschehen und über die Entstehung eines Kunstwerks, das für diesen Anlass geschaffen wurde.

Download cover Inhaltsverzeichnis Dezember 2012 ISBN:
978-3-86331-103-2
64 Seiten

morsch_ohm_umschlag_tschechisch.indd
Günter Morsch, Agnes Ohm (vyd.)

Zapomenuté vyhlazování?

Príslusníci polské a ceské inteligence v koncentracním tábore Sachsenhausen na pocátku 2. svetové války
22.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 39

V noci 18. na 19. listopadu 1939 nahnala SS více ne 1.100 eskch student a zhruba o tden pozdji, 28. listopadu, 169 profesor a docent krakovskch vysokch kol na nástupit koncentraního tábora Sachsenhausen. Osud této velké skupiny intelektuál z Polska a eské republiky vzbudil na pelomu roku 1939/40 u v samotném, v té dob s více ne 14.000 vzni kompletn peplnném a skoro pt let existujícím obrovském koncentraním táboe Sachsenhausen velk rozruch.
Svazek dokumentuje zvlátní vstavu Památníku a Muzea Sachsenhausen, Jagellonské univerzity Krakov a Univerzity Karlovy v Praze, která se zabvá odvleením krakovskch profesor, eskch student a velké ásti polské kurie do koncentraního tábora Sachsenhausen krátce po zaátku války.

Download cover Inhaltsverzeichnis September 2013 ISBN:
978-3-86331-095-0
244 Seiten

morsch_ohm_umschlag_polnisch.indd
Günter Morsch, Agnes Ohm (wyd.)

Zapomniana zagłada?

Polska i czeska „inteligencja“ w obozie koncentracyjnym Sachsenhausen początku drugiej wojny światowej
22.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 38

Późnym wieczorem 18 listopada 1939 roku SS wpędziło ponad 1.100 czeskich studentów, a przeszło tydzień pózniej, 28 listopada, 169 profesorów i wykładowców krakowskich szkół wyższych na plac apelowy obozu koncentracyjnego Sachsenhausen. Los intelektualistów z Polski i Czech wywołał wielki rozgłos w całkowicie przepełnionym obozie koncentracyjnym, w którym okresowo przebywało ponad 14 tys. więźniów.
Publikacja ta dokumentuje wystawę specjalną o wywiezieniu profesorów krakowskich, studentów czeskich oraz dużej grupy przedstawicieli polskiej kurii do obozu koncentracyjnego Sachsenhausen niebawem po wybuchu wojny. Wystawa ta została przygotowana przez Miejsce Pamięci i Muzeum Sachsenhausen, Uniwersytet Jagiellonski w Krakowie oraz Uniwersytet Karola w Pradze.

Download cover Inhaltsverzeichnis September 2013 ISBN:
978-3-86331-094-3
244 Seiten

morsch_ohm_umschlag_deutsch.indd
Günter Morsch, Agnes Ohm (Hrsg.)

Vergessene Vernichtung?

Polnische und tschechische Angehörige der „Intelligenz“ im Konzentrationslager Sachsenhausen zu Beginn des Zweiten Weltkrieges
22.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 37

Am späten Abend des 18. November 1939 trieb die SS mehr als 1100 tschechische Studenten und etwa eine Woche später, am 28. November, 169 Professoren und Dozenten der Krakauer Hochschulen auf den Appellplatz des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Das Schicksal der Intellektuellen aus Polen und Tschechien erregte in dem mit mehr als 14 000 Häftlingen völlig überfüllten Konzentrationslager Sachsenhausen großes Aufsehen.
Der Band dokumentiert eine Sonderausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen, der Jagiellonen-Universität Krakau und der Karls-Universität Prag über die Verschleppung der Krakauer Professoren, der tschechischen Studenten und großer Teile der polnischen Kurie in das Konzentrationslager Sachsenhausen kurz nach Kriegsbeginn.

Download cover Inhaltsverzeichnis September 2013 ISBN:
978-3-86331-093-6
244 Seiten

Ley_Leichte Sprache_Cover
Uta George, Susanne Göbel, Stefan Göthling, Astrid Ley (Hrsg.)

Die Tötungs-Anstalt Brandenburg 1940: Behinderte Menschen wurden ermordet

Texte in Leichter Sprache
19.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 36

Die „Euthanasie-Anstalt“ Brandenburg war eine der ersten Tötungseinrichtungen der „Aktion T4“. Hier begann der Massenmord durch Giftgas, der seine Fortsetzung im Genozid an den europäischen Juden fand. Bis zur Schließung der Anstalt Ende Oktober 1940 wurden dort mehr als 9000 Menschen aus psychiatrischen Krankenhäusern des nord- und mitteldeutschen Raums ermordet. Der Katalog erzählt die Geschichte der Tötungsanstalt in der Stadt Brandenburg an der Havel in Leichter Sprache.

 

Download cover Inhaltsverzeichnis Dezember 2012 ISBN:
978-3-86331-097-4
168 Seiten

Ley_Brandbg_Umschlag_englisch
Annette Hinz-Wessels, Astrid Ley (Ed.)

The “Euthanasia Institution” of Brandenburg an der Havel

Murder of the ill and handicapped during National Socialism
19.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 35

The “Euthanasia Institution” in Brandenburg was one of the first killing facilities of “Operation T4”. This is where the mass murder using noxious gas started; and the genocide of European Jews was a continuation of it. By the time the institution was closed down at the end of October 1940, more than 9,000 people from psychiatric hospitals from the northern and central regions had been murdered there.
The volume contains the texts and many objects of the permanent exhibition in the memorial opened in 2012. It documents in detail the history of the Brandenburg killing facility, as well as the connection between “Operation T4” and the Holocaust. A comprehensive scientific introduction by the editors informs about the newest research especially on the victims of the Brandenburg euthanasia centre and the chronology of the killings in this region.

Download cover Inhaltsverzeichnis Juli 2012 ISBN:
978-3-86331-086-8
196 Seiten

Ley_Brandbg_Umschlag_deutsch
Annette Hinz-Wessels, Astrid Ley (Hrsg.)

Die Euthanasie-Anstalt Brandenburg an der Havel

19.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 34

Die „Euthanasie-Anstalt“ Brandenburg war eine der ersten Tötungseinrichtungen der „Aktion T4“. Hier begann der Massenmord durch Giftgas, der seine Fortsetzung im Genozid an den europäischen Juden fand. Bis zur Schließung der Anstalt Ende Oktober 1940 wurden in Brandenburg an der Havel mehr als 9000 Menschen ermordet. Der Katalog, der die Dauerausstellung in der 2012 eröffneten Gedenkstätte dokumentiert, stellt die Geschichte der Tötungsanstalt, ihrer Opfer und Täter umfassend dar.

 

Download cover Inhaltsverzeichnis Juli 2012 ISBN:
978-3-86331-085-1
196 Seiten

Morsch_Sachsen.Span._Umschlag
Günter Morsch (ed.)

Asesinato y matanzas en el campo de concentración de Sachsenhausen 1936–1945

19.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 32

El presente catálogo contiene todos los textos y gran cantidad de fotos e ilustraciones de los objetos expuestos en la muestra “Asesinato y matanzas en el campo de concentración de Sachsenhausen 1936-1945”. La inauguración de la misma y del nuevo sitio conmemorativo “Estación Z” se realizó el 17 de abril de 2005, fecha que coincide con el 60 aniversario de la liberación de los prisioneros del campo de concentración. Los asesinatos y operativos de exterminio fueron escogidos a modo de ejemplo. No se toman únicamente en consideración los delitos que fueron cometidos en contra de los prisioneros del campo de concentración sino que también se tienen en cuenta los asesinatos de personas que fueron transportadas a Sachsenhausen desde la Oficina Central de Seguridad del Reich en la calle Prinz-Albrecht, o sea, desde la central de la Gestapo en Berlín, con el objetivo principal y directo de su inmediata ejecución.

Der vorliegende Band enthält alle Texte und viele Exponatabbildungen der Dokumentation „Mord und Massenmord im Konzentrationslager Sachsenhausen 1936–1945“. Die Ausstellung wurde anlässlich des sechzigsten Jahrestages der Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers gemeinsam mit dem neu gestalteten zentralen Gedenkort „Station Z“ am 17. April 2005 eröffnet.
Die dargestellten Mord- und Massenmordaktionen wurden exemplarisch ausgewählt. Sie berücksichtigen nicht nur die Verbrechen, die gegen Häftlinge des Konzentrationslagers verübt wurden, sondern auch die Morde an Menschen, die vorwiegend von Dienststellen des für das gesamte Reichsgebiet zuständigen Reichssicherheitshauptamtes in der Prinz-Albrecht-Straße bzw. der Berliner Gestapo am Alexanderplatz nur zum Zwecke ihrer Exekution nach Sachsenhausen verschleppt wurden.

Download cover Inhaltsverzeichnis April 2012 ISBN:
978-3-86331-067-7
160 Seiten

Riedle_Umschlag
Andrea Riedle

Die Angehörigen des Kommandanturstabs im KZ Sachsenhausen

Sozialstruktur, Dienstwege und biografische Studien
22.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 31

Die Studie befasst sich erstmals auf quantitativer Basis mit Sozialstruktur und Karrierewegen von Angehörigen eines Kommandanturstabs in einem Konzentrationslager und unterzieht die Werdegänge von vier SS-Unterführern des KZ Sachsenhausen einem Vergleich. Die Autorin kann zeigen, nach welchen Kriterien die SS-Führung ihr Personal für die Konzentrationslager aussuchte, welche Rolle die Ausbildung für das Funktionieren des KZ-Systems spielte und wie das Wissen der Männer für den Aufbau weiterer Konzentrationslager genutzt wurde.

Derzeit nur als E-Book lieferbar

Download cover Inhaltsverzeichnis Juli 2011 ISBN:
978-3-86331-007-3
284 Seiten

Bauer.Innere Bilder.Cover
Helmuth Bauer

Helmut Bauer, Innere Bilder wird man nicht los

Die Frauen im KZ-Außenlager Daimler-Benz Genshagen
39.90 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 30

In der Genshagener Heide südlich von Berlin wurde im Herbst 1944 der nationalsozialistische Kriegsmusterbetrieb Daimler-Benz Genshagen zum Konzentrationslager für 1100 Frauen aus Ravensbrück.
Helmuth Bauer stellt den Bilddokumenten und Darstellungen zur Unternehmens-geschichte seinen in zwei Jahrzehnten angesammelten Schatz an Biografien, Fotografien und Erinnerungen der Überlebenden gegenüber. Eine besondere Würdigung erfahren Edit Kiss und der Zyklus Deportation, den die ungarische Bildhauerin unmittelbar nach ihrer Befreiung gemalt hat. Wir sehen „innere Bilder“, die die Künstlerin nicht mehr losgelassen haben.

Download cover Inhaltsverzeichnis Dezember 2010 ISBN:
978-3-940938-88-6
704 Seiten

Morsch_Giftgas.JPG_Umschlag
Günter Morsch, Bertrand Perz (Hrsg.)

Neue Studien zu nationalsozialistischen Massentötungen durch Giftgas

Historische Bedeutung, technische Entwicklung, revisionistische Leugnung
24.00 

unter Mitarbeit von Astrid Ley

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 29

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der ersten umfassenden Darstellung zum Thema „Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas“, die die KZ-Überlebenden Eugen Kogon und Hermann Langbein 1983 zusammen mit anderen vorlegten, wird hier der neueste Forschungsstand präsentiert. International ausgewiesene Wissenschaftler thematisieren die historischen Hintergrunde wie auch die naturwissenschaftlichen und technischen Voraussetzungen der Massentötungen durch Giftgas und ihre konkrete Durchführung im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten. Darüber hinaus werden in länderspezifischen Beiträgen Positionen international agierender Holocaust-Leugner in den Blick genommen und Gegenstrategien formuliert.

Download cover Inhaltsverzeichnis Januar 2011 ISBN:
978-3-940938-99-2
XXXIV, 446 Seiten

Dublon-Knebel_Schnittpunkt Holocaust
Irith Dublon-Knebel

Schnittpunkt des Holocaust: Jüdische Frauen und Kinder im Konzentrationslager Ravensbrück

19.00 

Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 28

Tausende von jüdischen Frauen, Mädchen und Kindern waren im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück und dessen Außenlagern inhaftiert. Jüdische Häftlinge befanden sich im Lager, auch nachdem der industrielle Massenmord in den Osten „exportiert“ wurde und die Konzentrationslager innerhalb Deutschlands „judenfrei“ werden sollten.
Der Sammelband umfasst soziohistorische Analysen des jüdischen Kapitels im Mikrokosmos von Ravensbrück von der Anfangsphase bis zur Befreiung. Dabei werden Aspekte des nationalsozialistischen KZ-Systems, die Situation der Häftlinge, geschlechtsspezifische Aspekte des Holocaust, zwischenmenschliche Kontakte sowie die Beziehungen der verschiedenen Gruppen untereinander vor dem Hintergrund des Gesamtkontextes Konzentrationslager untersucht. Auch die Nachkriegserfahrungen der Überlebenden werden berücksichtgt.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2009 ISBN:
978-3-940938-38-1
303 Seiten