Shpungin‚ Semjon


us_shpungin_entwurf.indd
Semjon Shpungin

Vor und nach der Flucht

Erinnerungen eines lettischen Juden an die deutsche Okkupation, das Ghetto Daugavpils und sein Überleben danach
16.00 

Herausgegeben von Heinrich R. Eberhardt
Aus dem Russischen übersetzt von Horst Koop

Die unbeschwerte Kindheit des 1929 im lettischen Daugavpils geborenen Semjon Shpungin endete mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht 1941 jäh. Die Familie musste in die als Ghetto genutzte Festung umsiedeln; Mutter, Vater und Schwester wurden ermordet. Semjon gelang 1943 die Flucht. Er gab sich bei der Gestapo als russischer Flüchtling aus und musste bei einem Bauern arbeiten. Nach dem Krieg holte er den Schulabschluss nach und studierte, gefördert von Ilja Ehrenburg, an der Moskauer Lomonossow-Universität Journalistik. 30 Jahre war er für die Nachrichtenagentur TASS tätig; wiederholt erfuhr er Antisemitismus und Misstrauen gegenüber Juden. Seit 2000 lebt er in Israel.

 

Download cover Inhaltsverzeichnis Juli 2017 ISBN:
978-3-86331-348-7
192 Seiten

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.

Privacy Settings saved!
Datenschutz-Einstellungen

Wenn Sie eine Website besuchen, kann sie Informationen über Ihren Browser speichern oder abrufen, meist in Form von Cookies. Steuern Sie hier Ihre persönlichen Cookie-Dienste.

Diese Cookies sind für den Betrieb der Website erforderlich. Es wird empfohlen, sie nicht zu deaktivieren.

Zur Nutzung dieser Website verwenden wir die folgenden technisch notwendigen Cookies
  • wordpress_test_cookie
  • wordpress_logged_in_
  • wordpress_sec

Alle Cookies ablehnen
Alle Cookies akzeptieren