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Ulrich Mählert (Hrsg.)

Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2017

29.00 

Herausgegeben von Ulrich Mählert, Jörg Baberowski, Bernhard H. Bayerlein, Bernd Faulbach, Erhard Neubert, Peter Steinbach, Stefan Triebst und Manfred Wilke im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum 100. Mal. Die Ereignisse von 1917 bedeuteten einen historischen Einschnitt: In Russland wurde der Kommunismus erstmals zur Staatsdoktrin. Seine Verfechter traten dazu an, nicht nur die Welt, sondern auch die Menschen grundlegend zu verändern. Die Folgen der Revolution sollten Generationen in aller Welt prägen. Der Kommunismus entwickelte sich zur größten Massenbewegung des 20. Jahrhunderts. Politischer Terror und Gewalt ebneten seinen Diktaturen den Weg und forderten weltweit Millionen von Opfern. Das Jahrbuch nimmt die Ereignisse und Folgen der Oktoberrevolution aus verschiedenen Perspektiven in den Blick. Darüber hinaus werden die Geschichtsbilder des kommunistischen Umsturzes und seine Rezeption kritisch reflektiert.

Download cover Inhaltsverzeichnis Februar 2017 ISBN:
978-3-86331-330-2
282 Seiten

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Ulrich Mählert (Hrsg.)

Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2016

29.00 

Herausgegeben von
Ulrich Mählert, Jörg Baberowski, Bernhard H. Bayerlein, Bernd Faulenbach,
Ehrhart Neubert, Peter Steinbach, Stefan Troebst, Manfred Wilke

Gefälschte Papiere und Decknamen waren gang und gäbe, die Überwachung der eigenen Reihen und die Unterwanderung des Gegners gehörten zum Handwerkszeug. Konspiration zählte von Beginn an zu den Grundprinzipien kommunistischer Parteiarbeit. Ende des 19. Jahrhunderts in Europa und im zaristischen Russland selbst politischer Verfolgung ausgesetzt, entwickelte die revolutionäre Linke in ihrer konspirativen Arbeit ungeahnte Dynamiken. Wo immer eine kommunistische Partei die Macht errang, wurden die geheimen Parteistrukturen zum Nukleus von Geheimdiensten, die die eigene Herrschaft absicherten. Kommunistische Parteien sahen sich zeit ihrer Existenz dem Verdacht ausgesetzt, zu taktieren, konspirative Praktiken zu verfolgen und subversiv zu wirken. Dass diese Vorhaltungen berechtigt waren, zeigen auch die Beiträge zum Schwerpunkt des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2016.

Download cover Inhaltsverzeichnis April 2016 ISBN:
978-3-86331-280-0
288 Seiten

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Ulrich Mählert (Hrsg.)

Die DDR als Chance

Neue Perspektiven auf ein altes Thema
19.00 

Seit 1990 sind im vereinigten Deutschland fast 7000 Bücher zur DDR-Geschichte erschienen. Und die Zahl der neuen Titel bleibt alljährlich nahezu konstant. Immer wieder diskutieren Historiker über die Frage, ob die DDR mittlerweile überforscht sei. Tatsächlich sagen die Zahlen mehr aus über das anhaltende öffentliche Interesse an der SED-Diktatur als über den Stellenwert des Themas in der Geschichtswissenschaft.
In einer umfassenden Expertise beschreiben die Historiker Dierk Hoffmann, Michael Schwartz und Hermann Wentker die Perspektiven des Themas DDR für künftige historische Forschungen. 18 Autoren nehmen dazu kontrovers Stellung und formulieren zugleich eigene neue Fragen an das alte Thema. Der Sammelband lädt zur Diskussion und zu einer Neubewertung des Forschungsfeldes DDR ein.

Download cover Inhaltsverzeichnis Februar 2016 ISBN:
978-3-86331-283-1
220 Seiten

JHK 2015 Cover_Schmal
Ulrich Mählert (Hrsg.)

Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2015

29.00 

Herausgegeben von Ulrich Mählert, Jörg Baberowski, Bernhard H. Bayerlein, Bernd Faulbach, Erhard Neubert, Peter Steinbach, Stefan Triebst und Manfred Wilke im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Die kommunistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts versprachen Frauen Emanzipation und politische Teilhabe. Doch weder in der Zeit der Opposition noch an der Macht gelang es ihren Parteien und Organisationen, dem selbst gestellten Anspruch gerecht zu werden. Dies verdeutlichen die Beiträge zum Schwerpunkt des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2015.
Während Frauen auf lokaler Ebene in den kommunistischen Regimen den Männern zunehmend gleichgestellt waren, galt dies keineswegs für die höheren und höchsten Ränge der Nomenklatur von Partei, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Auch lösten sich patriarchale Denkmuster und Strukturen nur langsam auf, blieben Kindererziehung und Haushalt letztlich Sache der Frauen.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2015 ISBN:
978-3-86331-225-1
319 Seiten

JHK 2014
Ulrich Mählert (Hrsg.)

Jahrbuch für historische Kommunismusforschung 2014

29.00 

Herausgegeben von Ulrich Mählert, Jörg Baberowski, Bernhard H. Bayerlein, Bernd Faulenbach, Ehrhart Neubert, Peter Steinbach, Stefan Troebst, Manfred Wilke
im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Wie wird der Kommunismus ein Vierteljahrhundert nach der Überwindung seiner diktatorischen Regime in Europa erinnert? Dieser Frage ist der Schwerpunkt des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2014 gewidmet. Seit den friedlichen Revolutionen gegen die kommunistischen Regime 1989 hat sich insbesondere in den Staaten Ostmitteleuropas eine disparate Erinnerungskultur herausgebildet. Die Auseinandersetzung mit der kommunistischen Vergangenheit ist dabei nicht nur allzu oft Instrument politischer Lagerkämpfe. Zugleich wird die Geschichte der kommunistischen Herrschaft in vielen Ländern Ostmitteleuropas in einen nationalen Geschichtsdiskurs eingepasst, der Verantwortung externalisiert oder auf kleine Gruppen in der Gesellschaft fokussiert.
Weitere Beiträge zur Geschichte des internationalen Kommunismus, der SED-Diktatur sowie biografische Porträts machen die Ausgabe 2014 zu einem Spiegelbild aktueller Forschungen.

Download cover Inhaltsverzeichnis März 2014 ISBN:
978-3-86331-169-8
336 Seiten

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